von einem | ingrisch 26: „gottfried meets jazz“
13. Juni 2026, 17:00
Oberdürnbach, Pfarrkirche
Programm: Musik von Gottfried von Einem, Margaret Bonds, Rosalind Page, Darius Milhaud und Sergei Rachmaninow sowie Live-Improvisationen; Texte von Lotte Ingrisch
Ausführende:
Festvortrag: Marcus Ratka (Rektor der Jam Music Lab Private University Vienna)
Loes Cools (Sopran), Nina Feldgrill (E-Bass), Monika Herzig (Jazz-Klavier), Anna Keller (Saxophon), Teresa Müllner (Drums), Robert Lehrbaumer (Klavier) und Oliver Peter Graber (Moderation und Klavier)
Das in der Gottfried von Einem – Gemeinde Oberdürnbach jährlich stattfindende Festival erfährt im 30. Todesjahr Gottfried von Einems (1918-1996) eine komplette Neuausrichtung. Unter dem Motto „Gottfried meets Jazz“ werden erstmals Originalwerke mit Live-Jazzimproviationen beantwortet und mit diesem vitalen Zugang vor allem auch Jugendliche eingeladen, dem bedeutenden Österreichischen Komponisten in seinem Werk zu begegnen. Das Bouquet an Originalwerken umfasst dabei neben Klavierstücken von Gottfried von Einem auch zauberhafte Raritäten aus der Feder seines Bekannten Darius Milhaud, sechshändige Klavierwerke von Rachmaninow, frühe Jazz-Klassiker von Margaret Bonds und Beiträge der herausragenden australischen Komponistin Rosalind Page.
Das Projekt wird in Kooperation mit der Jam Music Lab Private University Wien realisiert.
MELOS UND LOGOS WIEN 2026
Am 10. Oktober 2026 wird MELOS UND LOGOS ebenfalls zum ersten Mal in Wien gastieren, womit zugleich auch erstmals zwei Festivals an unterschiedlichen Spielorten in einem Jahr stattfinden werden.
Programm:
Dag Wirén: Serenade op.11
Theatralische Aktion für 2 Sprecherinnen - gestaltet von Lore Sexl
Gottfried von Einem: Concerto Carintico, op. 86
Pause
Gottfried von Einem: Serenade für doppeltes Streichorchester, op. 10
Lotte Ingrisch: Texte - ausgewählt von Lore Sexl
Gottfried von Einem: Ausgewählte Lieder neu gesetzt für Streichorchester und hohe Stimme von Oliver Peter Graber (in dieser Fassung UA)
Mitwirkende: Armonia Ludus Chamber Orchestra, Elisabeth Pratscher-Musil